::: es muss nicht immer Vollformat sein

Seit 2003 fotografiere ich digital und ich hatte schon verschiedene Kameras im Einsatz, die zu meinem Leidwesen immer größer und schwerer wurden. Irgendwie war ich es dann leid, immer so viel Gewicht für Kamera und Objektive im Rucksack zu haben, wenn wir auf Reisen sind, etwas kleineres musste her.


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Für eine Reise nach Norwegen suchte ich 2015 daher eine handliche Ergänzung zu meiner damaligen Nikon D800, meine Wahl fiel auf eine Olympus OM-D E-M 10 mit dem 14-42 mm Pancake Objektiv. Später habe ich das Pancake durch das 12-40 pro ersetzt, da sich die E-M10 immer mehr zur Hauptkamera entwickelte und die Nikon kaum noch zum Einsatz kam. Nach und nach habe ich das MFT Format dann mit Tele- und Makro Objektiven ergänzt und dafür die Nikon in andere Hände gegeben. 

 

Außerdem fehlte mir noch eine kleine Kamera für Radtouren, die vernünftige Fotos macht. Nach längerer Suche habe ich mich für die Lumix TZ 101 entschieden, die einen 1 Zoll Sensor und 10-fach Zoom hat. Inzwischen habe ich auch damit sehr viele Fotos damit gemacht und muss sagen, es war keine schlechte Wahl. 

Als 2018 die Lumix GX9 mit dem 20 MP Sensor auf den Markt kam, hat mich diese magisch angezogen, klein, handlich und viel Technik. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, das sie schneller rauscht, als die Olympus, daher habe ich mich dann doch wieder davon getrennt. Als Ersatz für die GX9 habe ich mir dann 2019 eine Sony A7ii mit dem 24-70 f4 gekauft, Vollformat hat mich eben doch nochmal gereizt, insbesondere für Aufnahmen bei wenig Licht.

Meistens bin ich jedoch mit der Olympus OM-D E-M10 in Verbindung mit dem M.Zuiko 12-200 mm 3.5-6.3 ED unterwegs, diese Kombination ist handlich und dabei unheimlich flexibel. 

Hier einige Beispielfotos:


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